Referenzen

 

Gutes Verhältnis
Der Herr Buchholz ist ein sehr kompetenter Mensch, der mit viel Fachwissen und Freundlichkeit in ein Gespräch hineingeht. Man fühlt sich sehr wohl, und wird auch bei schon erklärten Fragen weiterhin mit Freundlichkeit und Geduld aufgeklärt, ohne das man sich lästig oder gestresst vorkommt. Kurz, ich bin sehr zufrieden mit dem Herr Buchholz Mit freundlichem Gruß René Rustemeyer
» Details
13.08.2010 von René Rustemeyer
Krankenversicherung

Beratung & Betreuung
Hervorzuheben ist eine sehr qaulifizierte und effiziente Beratung und eine sehr nachhaltige Betreuung!
» Details
05.08.2010 von Maxim Kobert
Altersvorsorge, Krankenversicherung, Vermögensanlage

Kompetente Dienstleistung
Sehr gute und verständliche Beratung. Bei Rückfragen sehr schnelle Antwort und immer hilfsbereit.
 » Details
26.07.2010 von Mathias B.
Krankenversicherung

 

Sehr zufrieden
Die Beratung von Herrn Buchholz war kompetent, freundlich und zuverlässig. Ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen und selbst auch in anderen Geschäftsfeldern mit ihm zusammenarbeiten.
 » Details
19.07.2010 von Malte S.
Altersvorsorge, Krankenversicherung

Kranken-Versicherung
Ich war sehr zufrieden da Herr Buchholz mir genau die Vor-und Nachteile der eizelnen Versicherungen dagelegt hat !
 » Details
09.03.2009 von Gerd B.  
komplexe Themen verständlich gemacht
Mein großes Lob bezieht sich auf die rechtlichen Rahmenbedingungen, die mir für meine Entscheidungen super erklärt wurden. Es geht schließlich um meine Familie. Tarife erklären kann jeder, aber mir wurde alles rund um die PKV und GKV erklärt, was für meine Familie wichtig war.
» Details
08.03.2009 von Wedel T.
Krankenversicherung, Personenversicherung

 

Tue Gutes und rede darüber!
Herr Buchholz hat in allen Bereichen überzeugt! Daher rede ich darüber und empfehle ihn gerne weiter! Q
» Details
08.03.2009 von Ulf K.
Altersvorsorge, Für Geschäftskunden, Ganzheitliche Finanzplanung, Geld parken / Sparen, Krankenversicherung, Lebensversicherung, Vermögensanlage

So sollte Beratung immer sein!
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl etwas \"aufgeschwatzt\" zu bekommen, sondern habe mich absolut gut aufgehoben gefühlt. Freundlich, direkt, absolut kompetent und mit dem entsprechenden Know How ausgerüstet, hat sich Herr Buchholz viel Zeit für mich und meine Belange genommen. So sollte Beratung immer sein!
» Details
07.03.2009 von Dirk W.
Krankenversicherung

bittre_PilleGesundheitsreform:

Bittere Pillen für die GKV

Zügige Rückkehr zur einjährigen Wechselfrist in die private Krankenversicherung (PKV), deutliche Einschränkung bei den Wahltarif-Angeboten und Strafgelder für säumige Zusatzbeitragszahler in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – die Koalition aus Union und FDP hat Medienberichten zufolge in zahlreichen Punkten der Gesundheitsreform Einigungen erzielt.

 

Die Gesundheitsreform nimmt Medienberichten zufolge PKV-freundliche Züge an. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) hat sich Regierungskoalition darauf verständigt, dass die bereits mehrfach angekündigte „klare Trennung von Tarifangeboten der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung" noch in das laufende Gesetzgebungsverfahren eingefügt werden soll.

Beschränkung der Wahltarif-Angebote

Demnach sollen Tarife für Chefarztbehandlung und bessere Unterbringung im Krankenhaus nur noch von der PKV angeboten werden, während die GKV sich auf das Angebot von Wahltarifen in den Bereichen Kostenerstattung, Selbstbehalte und besondere medizinische Zusatzleistungen beschränken soll.

Die Financial Times Deutschland (FTD) meldet zudem, dass auch das Angebot von Auslandspolicen den Plänen der Koalition zufolge nur noch der PKV vorbehalten sein soll. Diese Änderungen träfen die Kassen an einer empfindlichen Stelle, heißt es in der Zeitung weiter.

Denn in den vergangenen Jahren sei das Angebot an Wahltarifen ausgeweitet worden, „um gut verdienende, freiwillig Versicherte von einem Wechsel zur privaten Konkurrenz abzuhalten", so die FTD. Darüber hinaus soll im laufenden Gesetzgebungsverfahren auch die dreijährige Wechselfrist wieder auf ein Jahr verkürzt werden.

Strafgeld für Zusatzbeitrags-Muffel

Doch auch die GKV geht nicht leer aus. Nach den Plänen der Koalition müssen säumige Zusatzbeitragszahler künftig mit Bußgeldern rechnen, schreibt die FAZ weiter. Pläne, dass die Arbeitgeber die Strafgelder einziehen sollen, seien vom Tisch. Stattdessen solle dies von den Krankenkassen übernommen werden.

Der Säumniszuschlag soll demnach mindestens 30 Euro, höchstens aber das Dreifache des Zusatzbeitrags betragen. Am Ende dürfe der ehrliche Beitragszahler nicht der Dumme sein, lässt sich der parlamentarische Staatssekretär Daniel Bahr (FDP) in der Zeitung zitieren.